Kursangebot

Gruppentraining

Welpengruppe

In der Welpengruppe trainieren wir Hunde zwischen der 8. bis 20. Lebenswoche, je nach individueller Veranlagung und Kenntnisstand der einzelnen Hunde. Hier geht es neben Kundenwünschen unter anderem um:

  • Autofahren
  • Beisshemmung
  • Besuche in Stadt, Wald und Wiese 
  • Entspannung
  • Kontakt zu anderen Artgenossen
  • Kommunikation und Körpersprache
  • Sitz, Platz und Herankommen
  • Stubenreinheit

Alltagstraining

Im Alltagstraining kümmern wir uns um Herausforderungen, die uns tagtäglich begegnen und die vielleicht nicht von jedem unserer Hunde problemlos bewältigt werden:

  • Begegnung mit anderen Hunden und anderen Tieren
  • Grundgehorsam wie Sitz, Platz, bei Fuß
  • Körpersprache und Kommunikationssignale
  • Spiel und Spaß zur Beschäftigung des Hundes
  • Stadtbesuche (u.a. Menschenmengen, Fahrstuhle, Rolltreppen)
  • Training zum Gehen an lockerer Leine
  • Waldbesuche (Ablenkungen und Gefahr des Jagens)

Die Gruppe trifft sich  für 60 Minuten, je nach Lernziel, an vorher abgesprochenen Orten. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

HundebegegNungen

Ein wiederkehrender 'Klassiker' im Training mit Hunden ist die Verhaltensmodifikation bei der Begegnung mit anderen Hunden. Für Halter deren Hunde nicht gut auf entgegen-kommende Vierbeiner zu sprechen sind oder die vielleicht nur aus Neugierde aber dafür mit vollem Elan zum Artgenossen am Ende des Parks möchten, sind solche Situationen eine Qual und oft nicht unter Kontrolle zu bekommen. Nachdem man unter Umständen eine eigene Idee entwickelt hat oder sogar schon die Hilfe eines Hundetrainers in Anspruch genommen hat, fehlen meist geeignete Trainingssituationen in denen man entspannt an Hundebegegnungen arbeiten kann und sich in Ruhe auf das Training konzentrieren kann ohne auch noch mit einem Auge auf die nächste Ecke zu schielen, hinter der unerwartet ein zweiter Hund auftauchen könnte.

Dieser Kurs ist so angelegt, dass acht Halter mit ihren Hunden jeweils paarweise trainieren können, wie sie mit ihrem Hund an Artgenossen vorbeikommen und dadurch langfristig ein Prozedere etablieren können, um die Brisanz bei Hundebegegnungen etwas zu entschärfen. Jeder Halter bekommt hier unter kontrollierten Trainingsbedingungen die Möglichkeiten, seinen Hund zu lesen und rechtzeitig Signale zu erkennen, bei denen es einzuschreiten gilt.

ClickerTraining im Alltag

Der Umgang mit einem Clicker ist einfach - wenn auch nicht trivial. Aber es gibt eine Handvoll Feinheiten zu beachten, die für schnelle Trainingserfolge unbedingt berücksichtigt werden sollten. "Clickertraining im Alltag“ richtet sich in erster Linie an Hundehalter, die bisher wenig oder gar keine Erfahrung mit dem Clicker sammeln konnten, noch einmal eine Auffrischung brauchen oder Fragen zur generellen Anwendung haben, wie z.B.:

  • Wie bringe ich meinen Hund in Trainingslaune?
  • Wie gestalte ich eine optimale Trainingseinheit?
  • Worauf muss ich beim Timing achten und wie arbeite ich geschickt mit der Verstärkungsfrequenz des Futters?
  • Wann macht die Verwendung eines Clickers Sinn und wann ggf. nicht?

Die Trainingsaufgaben für diesen Kurs sind so gewählt, dass sie sich gut in den Alltag einbinden lassen und somit jederzeit geübt werden können, wie z.B. „Sitz“, „Platz“, „Steh“, „Schau“ oder das Gehen an lockerer Leine.

Nasenarbeit

In 20 Trainingseinheiten lernen wir verschiedene Möglichkeiten kennen, Hunde mittels Nasenarbeit zu beschäftigen und auszulasten.  

  • Fährtensuche
  • Flächensuche
  • Objektsuche/Futtersuche

Die Gruppe trifft sich sonntags um 9:30 Uhr für 60 Minuten je nach Aufgabe und Lernziel an vorher vereinbarten Plätzen. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. 

Umgang mit Angsthunden

 

Wird ein Hund in den ersten Lebenswochen reizarm gehalten, bekommt er also nicht ausreichend Möglichkeit seine Umgebung zu entdecken und äußere Einflüsse als ungefährlich kennenzulernen, entsteht daraus meist ein sogenanntes Deprivationssyndrom. Auslandstierschutzhunde und Welpen aus unsachgemäßer Zucht zeigen oftmals ein gesteigertes Angstverhalten und reagieren entweder mit Rückzug oder mit Aggression als Schutzmechanismus gegenüber neuen oder unbekannten Reizen. Um den täglichen Stress dieser Hunde abzufedern, ist ein langsames Heranführen an fremde Reize und neue Situationen notwendig, in denen der Hund seine Umwelt gefahrlos im eigenen Tempo kennenlernen und seine Strategie im Umgang damit entwickeln kann.

 

Der Kurs „Umgang mit Angsthunden“ ist für die zunehmende Zahl von Hunden konzipiert, die, geschuldet durch ihre unzureichende Sozialisation bzw. Habituation, eine gesteigerte Angstproblematik entwickelt haben. Teilnehmende Hund-Halter-Gespanne werden hierbei wöchentlich mit einer neuen Situation konfrontiert, in der Lösungsansätze vorgestellt und erarbeitet werden, um dem betroffenen Hund bei der Bewältigung seiner Angst zu unterstützen. Individuelle Ansätze zu den jeweiligen Verstärkungsmöglichkeiten des Angstpatienten und Ideen zur Stärkung des Selbstwertgefühls werden herausgearbeitet, damit das Hund-Halter-Team für die Herausforderungen des täglichen Lebens gewappnet ist.

 

In einem 14-tägigen Intervall treffen wir uns freitags um 17:00 Uhr an vorher abgesprochenen Orten. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Zur Einschätzung des jeweiligen Hundes ist gegebenenfalls eine Einzelstunde notwendig, um die Integration in die Gruppe zu erleichtern.

Gehen an lockerer Leine

Wenn es unseren Hunden beim Spaziergang nicht schnell genug vorwärts geht, dann versuchen sie oft, uns durch Zug an der Leine mit aller Kraft zu beschleunigen. Auf die Dauer nervt uns Menschen das und wir können davon ausgehen, dass unsere Hunde ein adäquates Gefühl haben.

Wenn dann auch noch liebe Passanten und andere Hundehalter mit ironischen und besser-wisserischen Kommentaren um sich schmeißen,  wird der Spaziergang zu einer Qual.

Statt nach einer Runde Frischluft entspannt wieder nach Hause zu kommen, ist man geladen und missgelaunt.

  • Wie kann man sich der Lösung dieser Problematik nähern?
  • Woher kommt der Wunsch unserer Hunde ständig in der Leine zu hängen?
  • Wieso hört der Hund, selbst wenn er am Halsband geführt wird und keine Luft mehr bekommt, nicht damit auf?

In diesem Kurs beleuchten wir die Thematik „An-der-Leine-ziehen“ und sammeln Erfahrungen und Ursachen, um den Hintergrund und die Motivation unserer Vierbeiner zu verstehen und daraus individuelle Lösungsansätze zu entwickeln. Leinenruck, Wasserflasche, auf die Füße treten und das Schlagen auf die Vorderläufe gehört dabei zu einem Trainingsstil, der seit Jahrzehnten nicht mehr praktiziert werden darf und erfahrungsgemäß, abgesehen von der massiven Einschüchterung eines Hundes, sehr wenig Erfolg verspricht. Der gezielte Einsatz von positiver Verstärkung, zum Beispiel im Target-Training, angemessene Alternativverhalten und das geschulte Auge der Halterin bieten hier eine deutlich bessere Alternative mit langanhaltenden Erfolgen.

Auch an das tierische Wohl auf längeren Spaziergängen zu denken, gehört zum Alltag eines Hundebesitzers.

Bei Interesse oder weiteren Fragen zu diesem Kurs, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.  Der Kurs "Hundebegegnungen" findet donnerstags 18:00 Uhr und samstags um 11:00 Uhr statt.

 

Auch wenn die beiden noch nicht 100%ig entspannt sind, stehen sie  sich immerhin schon einmal Nase-an-Nase gegenüber.

Bei Interesse oder weiteren Fragen zu diesem Kurs, nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf. Wir treffen uns samstags um 15:30 - 16:30.

 

 

 

 

 

Gerade so etwas "Profanes" wie ein SITZ läßt sich gut ins alltägliche Training einbauen und mit dem Clicker perfektionieren.

Das Ausweichen eines angstauslösenden Reizes und Schutzsuchen sollten als klare Indizien für Angst gedeutet werden.

Die wiederkehende Hölle auf Erden: Silvester als klassicher Angstauslöser mit sehr hohem Trainingsaufwand.

 

Der Kurs findet sonntags 14-tägig um 11:00 Uhr an vorher vereinbarten Treffpunkten statt. Bei Interesse nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Wie schaffen es eigentlich Gassigeher mit einem ganzen "Rudel" an Hunden entspannt durch den Park zu gehen?



Kleingruppen-training

Senioren mit Hunden

In 10 Einheiten mit jeweils 30 oder 45 Minuten erstellen wir ein Profil des jeweiligen Kundenhundes und gestalten die Trainingsinhalte individuell nach den jeweiligen Kundenwünschen. Dieses Angebot richtet sich in erster Linie an Personen, denen eine Training in großen Gruppen, auf dem Hundeplatz oder einer Trainingshalle widerstrebt und kann in Zweiergruppen oder im Einzeltrianing gebucht werden. Wir kommen gerne zu Ihnen nach Hause und trainieren in gewohnter Umgebung.

  • Auslastung des Hundes auch ohne lange Spaziergänge
  • Hund als Haushalthilfe (Aufräumen, Dinge holen, Türen öffnen, etc.)

Für eine Terminvereinbarung und inhaltliche Wünsche nehmen sie gerne Kontakt mit uns auf. Dieses Trainingspaket eignet sich auch ideal als Geschenkidee für den Hundehalter, der schon alles hat.

Seniorenhunde und Hunde mit körperlicher Einschränkung

Wenn Hunde ein Alter erreichen, in dem die körperliche Leistungsfähigkeit nachlässt und sie viele Dinge nicht mehr in derselben Art ausführen können wie vorher, müssen neue Wege gefunden werden, wie sie körperliche gefördert und geistig gefordert werden können. 

  • Denk- und Schnüffelspiele
  • Gleichgewichts- und Koordinationstraining
  • Muskelaufbau und gelenkschonende Bewegung

Gerne helfen wir bei der Einschätzung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit ihres Vierbeiners in Zusammenarbeit mit Ihrem Tierarzt und entwickeln zusammen mit Ihnen Ideen zum Training von körperlich eingeschränkten Hunden.

 

Für eine Terminvereinbarung nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.



Einzeltraining

Verhaltenskorrektur

Manche Trainingswege benötigen eine konzentrierte Betrachtung/Aufmerksamkeit und macht daher Einzeltraining notwendig. Häufig sind dies Verhaltensweisen die als Problemverhalten bezeichnet werden.  Solchen Verhalten liegen verschiedenste Ursachen zu Grunde und können aus genetischer Veranlagungen, schlechter Versorgung der Hündin während der Trächtigkeit, fehlender Sozialisation oder schlechten Erfahrungen resultieren. Des Weiteren haben unterschiedliche Rassen völlig verschiedene Ansprüche an ihr Umfeld und können, bei nicht ausreichender Auslastung dieser Bedürfnisse, ungewollte Verhaltensweisen zeigen. 

So raten wir Ihnen beispielsweise bei Angst- und Aggressionsverhalten zu Einzeltraining um sich besonders am Anfang optimal auf das Problem konzentrieren zu können und den bestmöglichen Trainingsfortschritt zu erzielen.

Bei Fragen zu Einzeltraining sprechen Sie uns gerne an.